29. Juni 2015

Ein junges Paar schenkte seinem achtjährigen Sohn ein teures Fahrrad. Eines Tages kam er ohne das Rad nach Hause. Er hatte es einem Fremden geliehen. Die Eltern waren entsetzt und befürchteten, es nie wieder zu sehen. Jedoch, es dauerte nicht lange, da brachte der Mann dem Jungen das Fahrrad zurück. "Hat er dir auch dafür gedankt?" fragten erleichtert die Eltern. "Ja", sagte das Kind, "nachdem ich ihm seine goldene Uhr zurückgegeben habe."

Quelle unbekannt

 

 

29. Juni 2015

Die Menschheit zur Freiheit bringen,
das heißt,
sie zum Miteinander reden bringen.


Karl Jaspers

28. Juni 2015

Inserat im August

Die verehrlichen Jungen, welche heuer
Meine Äpfel und Birnen zu stehlen gedenken,
Ersuche ich höflichst, bei diesem Vergnügen
Womöglichst insoweit sich zu beschränken,
Daß sie daneben auf den Beeten
Mir die Wurzeln und Erbsen nicht zertreten.

Theodor Storm

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... und Bilder aus Haseldorf

27. Juni 2015

Morgengebet aus dem Gefängnis
 
Gott, zu dir rufe ich in der Frühe des Tages.
Hilf mir beten und meine Gedanken sammeln zu dir; ich kann es nicht allein.

In mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht;
ich bin einsam, aber du verläßt mich nicht;
ich bin kleinmütig, aber bei dir ist die Hilfe;
ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede;
in mir ist Bitterkeit, aber bei dir ist die Geduld;
ich verstehe deine Wege nicht, aber du weißt den Weg für mich.

Dietrich Bonhoeffer

26. Juni 2015

Wenn es dem Hochmut am schwesten fällt,
sich zur Liebe zu bekehren,
so wird es der Liebe am schwersten fallen,
sich von ihrem Hang
zur Anarchie
zu lösen.

Rudolf Alexander Schröder

25. Juni 2015

Mut
besteht nicht darin,
dass man die Gefahr blind übersteht,
sondern darin,
dass man sie
siehend
überwindet.

Jean Paul

24. Juni 2015

Johanni

 

Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei
als tausend Feinde zu unserem Unglück.

Es gibt wenige aufrichtige Freunde.
die Nachfrage ist auch gering.

Marie von Ebner-Eschenberg

23. Juni 2015

O Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
daß ich Liebe übe, wo man sich haßt,
daß ich verzeihe, wo man sich beleidigt,
daß ich verbinde, da, wo Streit ist,
daß ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht,
daß ich den Glauben bringe, wo der Zweifel drückt,
daß ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,
daß ich ein Licht anzünde, wo die Finsternis regiert,
daß ich Freude mache, wo der Kummer wohnt.
Herr, laß du mich trachten:
nicht, daß ich getröstet werde, sondern daß ich tröste;
nicht, daß ich verstanden werde, sondern daß ich verstehe;
nicht, daß ich geliebt werde, sondern daß ich liebe. Denn wer da hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergißt, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben.

Franz von Assisi zugetraut

22. Juni 2015

Ateismus ist der Versuch,
die Erde ohne die Sonne
zu erklären.

Sigismund von Radecki

21. Juni 2015

Ein Mensch kann,
ohne sich zu rühren,
sein Zimer in das Paradies
oder die Hölle
verwandeln,
je nach den Gedanken,
die er dort wohnen läßt.

Julien Green

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und zur Nacht kam die Splendida.... - und ging

20. Juni 2015

Nerudas Blau

Das Blau war außer sich vor Freude
Als wir geboren wurden.
Denn zuerst war das Licht
Dann folgte das Blau
Dann folgte der Mensch
Und das Blau erfand ein paar Maler
Und dann und wann einen Dichter dazu.

Elisabeth Borchers

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nicht blau - heute - die Elbe - aber die Füße des Taufpastors gehen in diese Richtung...

19. Juni 2015

Einer kommt zum Rebbi:
"Rebbe, es ist entsetzlich. Kommst du zu einem Armen - er ist freundlich, er hilft, wenn er kann. Kommst du zu einem Reichen - er sieht dich nicht einmal! Was ist das nur mit dem Geld!"
Da sagt der Rebbi: "Tritt ans Fenster! Was siehst du?"
"Ich sehe eine Frau mit einem Kind an der Hand. Ich sehe einen Wagen, er fährt zum Markt."
"Gut Und jetzt tritt hier zum Spiegel. Was siehst du?"
"Nu, Rebbe, was werd' ich sehen? Nebbich mich selber."
Darauf der Rebbi: "Siehst du, so ist es. Das Fenster ist aus Glas gemacht, und der Spiegel ist auf Glas gemacht. Kaum legst du ein bißchen Silber hinter die Oberfläche - schon siehst du nur noch dich selber!"

18. Juni 2015

Der alte Großvater und der Enkel

Es war einmal ein sehr alter Mann, dem waren die Augen trüb geworden, die Ohren taub und die Knie zitterten ihm. Wenn er nun bei Tisch saß und den Löffel kaum halten konnte, schüttete er Suppe auf das Tischtuch und manchmal floss ihm auch wieder etwas aus dem Mund. Sein Sohn und dessen Frau ekelten sich davor. Deswegen musste der alte Großvater bald hinter dem Ofen in der Ecke sitzen. Sie gaben ihm sein Essen

Schüssel und noch nicht einmal genug zum Sattwerden. Der Alte sah betrübt nach dem Tisch und die Augen wurden ihm nass. Einmal konnten seine zittrigen Hände das Schüsselchen nicht festhalten. Es fiel zur Erde und zerbrach. Die junge Frau schimpfte. Er aber sagte nichts dazu und seufzte nur. Da kaufte sie ihm ein hölzernes Schüsselchen für ein paar Groschen. Daraus musste er nun essen.

Wie sie da so saßen, trug der kleine Enkel von vier Jahren auf der Erde kleine Hölzer zusammen. „Was machst du da?“, fragte der Vater. „Ich mache ein Schüsselchen‘, antwortete das Kind, „daraus sollen Vater und Mutter essen, wenn ich groß bin.“ Da sahen sich Mann und Frau an, fingen an zu weinen, holten sofort den alten Großvater an den Tisch und ließen ihn von nun an immer mitessen, sagten auch nichts, wenn er ein wenig verschüttete.

Quelle unbekannt

17. Juni 2015

Die Liebe hemmet nichts;
Sie kennt nicht Tür und Riegel,
Und dringt durch alles sich;
Sie ist ohn Anbeginn,
Schlug ewig ihre Flügel,
Und schlägt sie ewiglich.

Matthias Claudius

16. Juni 2015

der sagt ich bin
sagt uns ihr seid

der sagt ihr seid
sagt uns ich bin

das licht der welt


Kurt Marti

15. Juni 2015

"Guten Tag", sagte der kleine Prinz. "Guten Tag", sagte der Händler. Er handelte mit absolut wirksamen, durststillenden Pillen. Man schluckt jede Woche eine und spürt überhaupt kein Bedürfnis mehr, zu trinken. "Warum verkaufst du das?", sagte der kleine Prinz. "Das ist eine große Zeitersparnis. Man spart dreiundfünfzig Minuten in der Woche." "Und was macht man mit diesen dreiundfünfzig Minuten?" "Man macht damit, was man will." "Wenn ich dreiundfünfzig Minuten übrig hätte", sagte der kleine Prinz, "würde ich ganz gemächlich zu einem Brunnen laufen..."

Antonine de Saint-Exupéry

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darum ist es am Rhein so schön!

14. Juni 2015

Gottes sind Wogen und Wind.


Segel aber und Steuer,
dass ihr den Hafen gewinnt
sind euer.

 

Gorch Fock

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Heute überall der Flohmarkt - gestern Grau / Regen  / Gewitter

13. Juni 2015

Ist es ein Flüstern in der Nacht, 
Es hat mich ganz um den Schlaf gebracht;
Ich fühl`s, es will sich was verkünden
Und kann den Weg nicht zu mir finden.

Sind`s Liebesworte, vertrauet dem Wind,
die unterwegs verwehet sind?
Oder ist`s Unheil aus kommenden Tagen,
das emsig ringt sich anzusagen?

Theodor Storm

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Bilder mit der gestrigen Sonne - und der Queen nach Mitternacht

12. Juni 2015

Schätzen kann ich nur noch die, die den Mut haben, auch nutzlos zu fühlen.
Jene, die das Wagnis eingehen, nutzlos zu denken.
Alle sind wir schon so zielstrebig... so tauglich.

Ich schätze diejenigen, die sich trauen, Wörter zu denken wie
"Ich"
oder:
"Ich liebe dich, schöne kalte Langeweile",
schätze aber keinen mehr, von dem ich annehmen muss,
dass ihm auch noch etwas einfallen könnte,
wenn er tagsüber so beginnt:
"Bezüglich der bestehenden Möglickeiten..."

Sandor Marai

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Farbe  - und das frische Wasser an Elbe und Ostsee

11. Juni 2015

Im dicken Strich
durch die Hauptbücher des alten Rechenmeisters
besteht eine der
Freuden Gottes

Rudolf Alexander Schröder

10. Juni 2015

Wir können uns drehen, wohin wir wollen:
Immer stoßen wir auf das Wort Liebe.
Und so kann ich denn,
zusammenfassend,
auf die Frage nach der Quelle,
aus der ich lebe,
sagen: 

Es ist die hoffende, gläubige Liebe,
nicht mehr
und nicht weniger als sie. 

Luise Rinser

9. Juni 2015

Ein Gedanke von Rainer Maria Rilke

IIch liebe dich, du sanftestes Gesetz,
an dem wir reiften, da wir mit ihm rangen;
du großes Heimweh, das wir nicht bezwangen,
du Wald, aus dem wir nie hinausgegangen,
du Lied, das wir mit jedem Schweigen sangen,
du dunkles Netz,
darin sich flüchtend die Gefühle fangen.

Du hast dich so unendlich groß begonnen
an jenem Tage, da du uns begannst, -
und wir sind so gereift in deinen Sonnen,
so breit geworden und so tief gepflanzt,
dass du in Menschen, Engeln und Madonnen
dich ruhend jetzt vollenden kannst.

Lass deine Hand am Hang der Himmel ruhn
und dulde stumm, was wir dir dunkel tun. 

aus "Das Stunden-Buch"

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Bilder vom Abend und Morgen

8. Juni 2015

Ein Gedanke für den Abend  von Rainer Maria Rilke

Wenn es nur einmal so ganz stille wäre.
Wenn das Zufällige und Ungefähre
verstummte und das nachbarliche Lachen, 
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen -

Dann könnte ich in einem tausendfachen 
Gedanken bis an deinen Rand dich denken 
und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.

aus "Das Stunden-Buch"
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gestern abend - ein Kommen und Gehen - und heute morgen wieder - das Warten dazwischen...

7. Juni 2015

Ein Bibeltext heute - für den Abschlußgottesdienst des Kirchentages: 
Römer 12,9-16: "Haltet euch selbst nicht für klug"

9Liebt ohne Vorurteile, haltet euch das Böse vom Leib, werft euch dem Guten in die Arme. 10Haltet zusammen als Geschwister, die einander lieben. Übertrefft euch gegenseitig darin, einander zu achten. 11Zügelt eure Begeisterung nicht, lasst euch von der Geistkraft entflammen. Seid ganz für den Lebendigen da. 12Freut euch, weil ihr Hoffnung habt. Haltet durch, wenn ihr in Not seid. Im Beten gebt nicht nach. 13Teilt, was ihr habt, mit den heiligen Geschwistern, denen das Nötigste fehlt, nehmt Fremde auf. 14Sprecht denen Gutes zu, die euch verfolgen, sprecht das Gute in ihnen an und verflucht sie nicht. 15Freude teilen. Trauer teilen. 16Richtet euren Sinn auf einander und auf eine Sache aus, richtet euch nicht an der Macht aus, sondern lasst euch zu den Erniedrigten ziehen. Seid nicht klug um euer selbst willen.

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Bilder von Erschöpfung und von der Hoffnung auf Schalom /ZDF-Bilder)

 

 

6. Juni 2015

Ein Bibeltext heute - für die Kirchentagsgemeinde: 
Matthäus 25,1-13: "Kluge Jungfrauen"

1Dann wird die gerechte Welt Gottes zu vergleichen sein mit zehn jungen Frauen, die ihre Fackeln nahmen und sich aufmachten, dem Bräutigam entgegenzugehen. 2Fünf von ihnen waren gedankenlos und fünf klug: 3Die sich keine Gedanken machten, nahmen ihre Fackeln mit, aber kein Öl. 4Die Klugen nahmen zu ihren Fackeln auch Krüge voll Öl mit. 5Als nun der Bräutigam auf sich warten ließ, wurden sie alle müde und schliefen ein. 6Um Mitternacht dann lautes Rufen: „Da! Der Bräutigam! Macht euch auf, geht ihm entgegen!“ 7Da wachten die jungen Frauen alle auf und machten ihre Fackeln zurecht. 8Die Gedankenlosen sagten zu den Klugen: „Gebt uns von eurem Öl, sonst verlöschen unsere Fackeln!“ 9„Auf keinen Fall,“ antworteten die Klugen, „für uns und euch reicht es nicht. Geht doch zu den Händlern und kauft euer eigenes.“ 10Während sie noch unterwegs waren um einzukaufen, kam der Bräutigam. Die vorbereitet waren, gingen mit ihm zum Hochzeitsfest hinein. Die Tür wurde verschlossen. 11Später kamen auch die übrigen jungen Frauen und riefen: „Herr, Herr, mach uns auf!“ 12Er antwortete aber: „Im Ernst, das sage ich euch: Ich kenne euch nicht.“ 13Also bleibt wach! Denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde.

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Bilder von gestern - mit noch sehr blauem Himmel
mit der Suche nach Wasser und frischem Wasser, nach Schatten und Ruhe - in einer Stadt mit vielen Gesichtern

5. Juni 2015

Ein Bibeltext heute - für die Kirchentagsgemeinde: 
Prediger 3,9-13: "Klug sein angesichts der Unergründlichkeit des Lebens"

9Welcher Gewinn bleibt denen, die etwas tun, von ihrer Mühe? 10Ich sah mir an, was Gott den Menschen zu tun gegeben hat, damit sie sich dem widmen. 11Das alles hat Gott schön gemacht zu seiner Zeit, hat auch die Ewigkeit in das Herz der Menschen gelegt, ohne dass sie herausfinden können, was Gott von Anfang bis Ende gewirkt hat. 12Ich habe erkannt, dass es nichts Gutes bei ihnen gibt, außer dass sie sich freuen und Gutes tun in ihrem Leben. 13Ja, wo immer Menschen essen und trinken, Gutes wahrnehmen in all ihrer Mühe, ist das ein Geschenk Gottes.

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Kirchentag - das ist Sonne und Masse und Intensität und Stille - und intensive Gespräche / Kennenlernen

4. Juni 2015

Ein Bibeltext heute - für die Kirchentagsgemeinde:
Lukas 16,1-13: "Klug handeln – mit dem Mammon?"

1Jesus erzählte den Jüngerinnen und Jüngern: „Ein reicher Mensch hatte einen Geschäftsführer; dieser wurde verdächtigt, seinen Besitz zu verschleudern. 2Er ließ ihn rufen: ‚Was höre ich da über dich? Lege deine Bilanz vor! Du kannst nicht weiter die Geschäfte führen‘. 3Der Geschäftsführer sagte sich: ‚Was tun? Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Für Feldarbeit bin ich nicht kräftig genug, zu betteln schäme ich mich. 4Jetzt weiß ich, was ich mache, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, sobald ich aus der Verwaltung entlassen bin.‘ 5Er rief diejenigen, die seinem Herrn etwas schuldeten, einzeln zu sich. Den Ersten fragte er: ‚Wieviel schuldest du meinem Herrn?‘ 6‚Hundert Fass Olivenöl.‘ – ‚Hier, nimm deinen Schuldschein, setz dich, schreib schnell 50.‘ 7‚Und du? Was schuldest du?‘ – ‚Hundert Fuhren Weizen.‘ – ‚Hier, nimm deinen Schuldschein, schreib 80.‘“ 8Und Jesus, der Herr, lobte den Verwalter der Ungerechtigkeit, weil er klug gehandelt hatte. Im Blick auf ihre Generation sind die Kinder dieser Zeit klüger als die Kinder des Lichts. 9Macht euch Freundinnen und Freunde mit dem Geld der Ungerechtigkeit, damit sie euch, wenn das Geld zu Ende geht, immer ein Zuhause geben. 10Wer im Kleinsten auf Vertrauen setzt, tut es auch im Großen. Wer im Kleinsten auf Ungerechtigkeit setzt, tut es auch im Großen. 11Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Geld nicht auf Vertrauen setzt, wer sollte euch dann das Wahre anvertrauen? 12Wenn ihr im Umgang mit dem, was euch fremd ist, nicht auf Vertrauen setzt, wer sollte euch dann geben, was ihr braucht? 13Niemand kann zwei Herren, zwei Mächten, dienen. Entweder du wirst die eine hassen und die andere lieben oder du wirst an der einen festhalten und die andere verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Geld.

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Der Schloßplatz gestern zum Eröffnungsgottesdienst - und noch ein Gast - aber in Esslingen...

3. Juni 2015

Kirchentag vom 3. bis zum 7. Juni

Sein Motto: "Damit wir klug werden" - Losung aus dem Psalm 90
Insgesamt 2500 Veranstaltungen werden angeboten - Entscheidungen sind gefragt - und Flexibilität ... bei überfüllten Hallen. 
4 große Themenbereiche, die unsere Zeit genau in den Blick nehmen wollen: Migration und Menschenrechte, Europa in Beziehungen, globale Herausforderungen sowie Schuld und Versöhnung. 

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Bilder vom Dienstag - an einigen Orten hat man das Gefühl, dass schon alle Teilnehmer da sind...

2. Juni 2015

Der Mensch bringt sogar die Wüsten zum Blühen.
Die einzige Wüste,
die ihm noch Widerstand leistet,
befindet sich in seinem Kopf.

Ephraim Kishon

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Bilder von Hermann Bach - hingerissen vom Blühen

1. Juni 2015

Karlsruhe im 18. Jahrhundert

Der Legende nach soll Karl-Wilhelm, Markgraf von Baden-Durlach, einst bei einem Jagdausritt im Hardtwald bei Durlach eingeschlafen sein. Er träumte von einem prachtvollen Schloss, das sonnengleich im Zentrum seiner neuen Residenz lag, die Straßen der Stadt waren gleichsam die Sonnenstrahlen. Karl Wilhelm ließ sich seine Traumstadt am Reißbrett entwerfen (siehe auch: Planstadt) und gründete die nach ihm („Carols Ruhe“) benannte Stadt Karlsruhe am 17. Juni 1715 mit der Grundsteinlegung des Karlsruher Schlosses.

vgl. Wikipedia

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Bilder im / am Schloßpark mit dem "Mikado" - dem Jubiläumspavillon in Karlsruhe - Eröffnung 17. Juni, wenn die Stadt ihren 300. Geburtstag feiert.